Eleonore Frey





Geboren 1939 in Frauenfeld, lebt in Zürich. Von 1958 bis 1966 studierte sie Germanistik, Romanistik und Komparatistik an der Universität Zürich und der Sorbonne. 1966 promovierte sie mit einer Arbeit über Franz Grillparzer; 1972 erfolgte ihre Habilitation. Von 1982 bis 1997 wirkte sie als Titularprofessorin für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Zürich. Eleonore Frey ist mit Hans-Jost Frey verheiratet, Patrick Frey ist ihr Sohn.




Foto Hannes Schüpbach



Buchveröffentlichungen:

- Grillparzer. Gestalt und Gestaltung des Traums. Atlantis, Zürich 1966 (zugl. Diss. phil. Universität Zürich 1966)
- Poetik des übergangs. Zu Mörikes Gedicht "Göttliche Reminiszenz". Niemeyer, Tübingen 1977
- Notstand. Erzählungen. Droschl, Graz 1989
- Schnittstellen. Erzählung. Droschl, Graz 1990
- Gegenstimmen. Erzählungen. Droschl, Graz 1994
- Das Siebentagebuch. Erzählung. Droschl, Graz 1996
- Kindheit zu zweit. Howeg, Zürich 1998
- Lipp geht. Droschl, Graz 1998
- Aus übersee. Ein Bericht. Droschl, Graz 2001
- Das Haus der Ruhe. Erzählung. Droschl, Graz 2004
- Siebzehn Dinge. Biographie. Droschl, Graz 2006
- Muster aus Hans. Ein Bericht. Droschl, Graz 2009
- Aus der Luft gegriffen. Roman. Literaturverlag Droschl, Graz 2011
- Unterwegs nach Ochotsk, Engeler-Verlag, Solothurn 2014


Buchveröffentlichungen als übersetzerin:

- Henri Frederic Amiel: Tag für Tag. Pendo, Zürich 2003
- Maurice Blanchot: Das Tier von Lascaux. Kleinheinrich, , Münster 1999
- Lewis Carroll: Tagebuch einer Reise nach Russland im Jahr 1867. Insel, Frankfurt 2000
- Henri Michaux: Beim Träumen über rätselhaften Bildern. Kleinheinrich, Münster 1994
- Henri Michaux: Ideogramme in China. Droschl, Graz 1994
- Henri Michaux: Von Sprachen und Schriften. Droschl, Graz 1998
- Jose-Flore Tappy: Gestampfte Erde - Terre battue. Howeg, Zürich 1998