| Hans-Jost Frey Wortstellungen zur Stellung der Poesie Über dieses Buch: Hans-Jost Frey entwickelt seine Gedanken zu Literatur und Sprache auf ebenso klare wie konsequente Weise. In seinem ersten Buch bei Urs Engeler war er mit der Innenseite der Sprache beschäftigt, mit dem «Lesen und Schreiben» - in den «Wortstellungen» nun fragt er nach ihrer Außenseite, nach dem, wie der Gebrauch von Sprache wirkt und was er bewirkt: «Warum sollte ein Gefühl, eingeredet und geglaubt, nicht echt sein, wenn das echte Gefühl in jedem Fall eines ist, an das man glaubt?», «Was ist, wenn ich in einem Buch lese, Bücher seien nicht auf Wirkung hin geschrieben, die Wirkung?», «Wenn es möglich ist, Fingiertes für wirklich zu halten, warum sollte nicht manches, was wirklich scheint, Fiktion sein?». Diesen und anderen Fragen entlang denkt Frey über Sprechen und Reden, das Ornament und die Wirklichkeit, den Raum der Poesie und die Zeit des Lesens nach: «Anstatt die fehlende Ruhe zum Lesen zu suchen, lesen, um die Ruhe zu finden.» Pressestimmen zu Hans-Jost Frey Bibliographische Angaben: Hans-Jost Frey Wortstellungen zur Stellung der Poesie ISBN 978-3-907369-60-9 Broschur, Blacklist 015 86 Seiten, 11,5 x 18 cm [Buch] Euro 10,- / sFr. 14.- [PDF] Euro 7,- / sFr. 9.- September 2026 |